Donnerstag, 16. Juli 2026, Westfälischer Anzeiger Hamm / Hamm-Mitte

Das Beisenkamp-Team bei der Verleihung des „Prix de la Création Solidaire“ für das „Project Blindsight“.

Das Team der Friedensschule mit ihrem Projekt „The Rythm of Live“ beim Finale, Nils Reuter
Hamm-Mitte – Beim Finale der „Olympiades de Sciences de l‘Ingénieur 2026“ in Frankreich hat das Beisenkamp-Gymnasium Hamm den Sonderpreis „Prix de la Création Solidaire“ gewonnen. Gleichzeitig qualifizierte sich die Friedensschule Hamm zum dritten Mal in Folge für das Finale des Ingenieurwettbewerbs.
945 Teams mit rund 4300 Schülern aus ganz Frankreich waren zu dem Wettbewerb angetreten. Für das große Finale qualifizierten sich lediglich 58 Teams – darunter nur fünf aus dem Ausland. Zwei dieser internationalen Finalisten kamen aus Hamm.
Das Team des Beisenkamp-Gymnasiums trat mit dem Projekt „Project Blindsight“ an und sicherte sich als einziges nicht-französisches Team eine Platzierung in den Top 17. Zusätzlich wurde das Team mit dem Sonderpreis für sein sozial ausgerichtetes Projekt ausgezeichnet.
Die Friedensschule Hamm belegte mit ihrem Projekt „The Rhythm of Life“ keinen gesonderten Platz, schreibt mit der Teilnahme aber Geschichte: Zum dritten Mal in Folge qualifizierte sich die Schule für das Finale der Olympiade – ein Hattrick, den bislang noch keine andere deutsche Schule in dem Wettbewerb vorweisen kann.